Mama Auszeit

... warum ich mir Zeit für mich nehme und warum das auch für meiner Familie gut ist...

Mama sein ist wundervoll.
Und gleichzeitig laut, fordernd und emotional – oft alles auf einmal.

Ich bin Mama von drei Kindern und liebe dieses Leben.
Und trotzdem kenne ich das Gefühl, ständig zu funktionieren: mitdenken, organisieren, für alle da sein – jeden Tag.

Kinder schenken uns so viel Nähe, Liebe und besondere Momente.
Doch im Alltag rutschen wir Mamas schnell in die Rolle der Alltagsheldin der Familie. Wir halten alles zusammen, denken an alles – oft ohne Pause.

Pausen habe ich mir lange kaum erlaubt.
Irgendwer brauchte mich immer. Irgendetwas war immer wichtiger.
Bis ich gemerkt habe: Ich spüre mich selbst kaum noch.

Als ich verstanden habe, dass Zeit für mich Selbstfürsorge ist

Ich dachte lange, ich müsse stark sein und durchhalten.
Doch irgendwann wurde mir klar, wie müde ich innerlich wirklich war.

Als ich mir erlaubte, langsamer zu werden und mir bewusst Zeit für mich zu nehmen, hat sich etwas verändert.

Ich habe begonnen,

  • mich wieder zu spüren
  • meine Bedürfnisse ernst zu nehmen
  • mir Pausen zu erlauben

Und plötzlich war ich gelassener.
Ich konnte klarer Grenzen setzen.
Ich war präsenter – für meine Kinder und für mich.

Was meine Kinder mir gezeigt haben

Kinder brauchen keine perfekten Mamas.
Sie brauchen echte Verbindung.

Eine Mama, die fühlt, lacht und auch mal müde sein darf.
Seit ich mir Zeit für mich nehme, bin ich nicht weniger da –
ich bin echter da.

Warum Gemeinschaft so wichtig ist

Besonders gut tut mir der Austausch mit anderen Mamas.
Zu spüren: Ich bin nicht allein.

Gemeinsam singen, tanzen, lachen und einfach sein.

Gesehen und gehört zu werden – genau so, wie ich gerade bin.
Ohne erklären zu müssen. Ohne Erwartungen.

Meine Erkenntnis

Ich darf mir Zeit nehmen.
Ich darf mich nähren.
Ich darf mich wichtig nehmen.

Nicht trotz meiner Familie – sondern für sie.

Mama-Auszeit – ein Raum zum Auftanken, Loslassen und Sein.

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